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Technik

Im Detail.

Höchster Punkt des Riesenrades 64,75 m über dem Boden
Durchmesser des Rades 60,96 m (= 200 engl. Fuß)
Äußerer Durchmesser der Radkonstruktion 55,78 m
Innerer Durchmesser der Radkonstruktion 49,68 m
Achse des Riesenrades 10,78 m lang, 0,5 m stark, 16,3 t schwer
Gewicht der ganzen Radkonstruktion 244,85 t
Gesamtgewicht aller Eisenkonstruktionen 430,05 t
Geschwindigkeit 0,75 m/sec = 2,7 km/h

Die große Achse des Riesenrades, von den Stahlwerken W. Baerdmore u. Co in Glasgow in Schottland geliefert, hat eine Länge von 10,9 m, einen Durchmesser von 1/2 m und ein Gewicht von 16,3 t. Diese Achse dreht sich in 2 offenen Lagern, von denen je eines auf den vereinigten Köpfen von 4 Pylonen montiert ist. Diese Tragkonstruktion überträgt die Last des gesamten Rades mit der Achse, den Speichen und den Waggons auf die 8 Fundamente der Pylonen. Schon der Transport der Achse war keine leichte Sache. Die Räder der Wagen, auf denen die Achse während des Transportes vom Bahnhof zum Riesenrad ruhte und die von 16 Pferden gezogen wurden, sanken in den weichen Praterboden tief ein und mussten vor der Weiterbeförderung mit Hebewerken gehoben werden. Dann wurde auf dem ganzen Weg eine tragfähige Bahn errichtet, auf der die Achse ungefährdet weiterbewegt werden konnte. Diese wurde nun mit Dampfkränen über die schiefe Ebene zweier Pylonen in ihre endgültige Höhe von 33,5 m gezogen und in die bereits erwähnten zwei Lager gebettet.

Das Wiener Riesenrad

Unvergleichlich romantisch